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Aarau 2007

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Wie gesund sind Bio-Produkte?

Das Geschäft mit Bio-Produkten boomt schon seit vielen Jahren und die Nachfrage wird immer grösser. Aus diesem Grund beschäftigen sich nicht nur viele Wissenschaftler, sondern auch immer mehr Konsumenten mit der Frage, ob Bio auch wirklich hält, was es verspricht: Können die mit einem Bio-Siegel ausgezeichneten Produkte tatsächlich durch mehr Vitamine punkten und sind sie gesünder als konventionell angebaute und verarbeitete Lebensmittel? Wissenschaftler verneinen dies, weisen jedoch gleichzeitig darauf hin, dass sich der Anbau von Bio-Produkten sowohl für Verbraucher als auch für die Umwelt lohnt. Mittlerweile lassen sich entsprechende Produkte nicht nur in Bio-Supermärkten finden, auch Discounter haben das Geschäft längst erkannt und entwickeln eigene Linien, die sich damit beschäftigen.

Kein grosser Unterschied zu herkömmlichen Produkten

Forscher der Universität Stanford haben in einer langfristig angelegten Studie herausgefunden, dass Bio-Produkte nicht automatisch gesünder als konventionelle Lebensmittel sind. Dafür wurde eine Meta-Studie durchgeführt, die aus insgesamt 237 Studien zusammengesetzt ist und einen Zusammenhang zwischen den Forschungsergebnissen findet. Dabei steht vor allem der Vergleich von Nährstoffgehalten im Vordergrund, ausserdem wurde auf eine Belastung mit Pestiziden, Pilzen und Bakterien geachtet. Das Ergebnis ist sehr eindeutig und zeigt, dass Bio-Produkte keine gesundheitlichen Vorteile erbringen kann. Viele Verbraucher sind dem Irrglauben aufgelegen, dass Bio-Produkte mehr Inhaltsstoffe enthalten und deshalb bei der Ernährung auf Obst oder Nahrungsergänzungsmittel verzichtet werden kann.

Gleichzeitig weisen die Wissenschaftler darauf hin, dass Bio-Produkte nicht verteufelt werden dürfen, da sie durchaus vorteilhaft sind: Im Regelfall sind weniger Pestizide zu finden und wer sich für Bio-Schweinefleisch oder Bio-Hühnerfleisch entscheidet, der bekommt im Gegenzug eine geringere Belastung von antibiotikaresistenten Bakterien. Ausserdem spielen auch Faktoren wie eine artgerechte Tierhaltung sowie der Aspekt der umweltschonenden Anbauformen eine wichtige Rolle, die nicht übersehen werden darf.

Der gleiche Anteil von Vitaminen

Der Unterschied im Vitamingehalt zwischen Bio-Produkten und konventionellen Lebensmitteln ist so gering, dass er vernachlässigt werden kann. Beim Protein- und Fettgehalt sind ebenfalls keine Unterschiede auszumachen und die Belastung von Krankheitserregern ist unabhängig von der Anbauform gegeben. Viele Forscher dieser Studie waren von diesem Ergebnis überrascht – schliesslich stehen Bio-Produkte im Ruf, besonders gesund zu sein. Die Forschungsergebnisse beweisen jedoch, dass dies nicht der Fall ist. Die gleiche Leistung erbringen übrigens auch die Juice Plus Kapseln.

Die Abwehrkräfte im Winter stärken

Gerade während der kalten Wintermonate ist der Körper besonders anfällig für Krankheiten, da die Kälte zusätzliche Körperfunktionen erfordert, was sich wiederum auf das Immunsystem auswirkt. Da während dieser Jahreszeit das Angebot an heimischen Früchten gering ausfällt, können vor allem Zitrusfrüchte für den benötigten Vitaminschub sorgen: Gerade Mandarinen und Orangen, aber auch Zitronen sind während des Winters sehr beliebt und können dem Körper reichlich Vitamin C bieten. Auch eine Kiwi oder eine Grapefruit sind beliebt, lecker und helfen dem Körper sich gegen die zusätzlichen Anstrengungen zu stärken. Auch das bekannte Hausmittel, die „heisse Zitrone“, ist während der kalten Monate ein sinnvolles, warmes Highlight zur Stärkung des Körpers.

Die richte Nahrung in den Wintermonaten

Da der Grundverbrauch während der kalten Jahreszeit etwas höher ist, sollte auch entsprechend etwas mehr gegessen werden – der klassische „Winterspeck“ hilft tatsächlich beim Gesundbleiben. Allerdings helfen auch entsprechende Nahrungsmittel den Körper zu versorgen. Ein oftmals unterschätzter „Allrounder“ ist Ingwer, denn die Knolle wirkt antibakteriell, verdauungsfördernd, entkrampfend und fördert ausserdem die Durchblutung. Ausserdem eignet sich die Knolle hervorragend zum Würzen von Suppen, Salaten, Fleischgerichten und Backwaren. Wer hingegen die Vorteile der Ingwer ohne den scharfen Geschmack geniessen möchte, der sollte auf entsprechende Nahrungspräparate zurückgreifen. Die Juice Plus bietet solche Nahrungspräparate an.

Mindestens genauso lecker und eine gute Hilfe bei der Stärkung der Abwehrkräfte bieten sämtliche Nusssorten an: Mandeln, Haselnüsse oder Cashewkerne sind ein Lieferant von Protein, das für die Bildung von Immunzellen benötigt wird. Ausserdem liefern sie eine ordentliche Portion Energie und unterstützen den Aufbau von Knochen und Muskeln. Da in Nüssen zudem Magnesium sowie Zink enthalten ist, können diese auch bei der Bekämpfung von freien Radikalen helfen. Als kleiner Geheimtipp gelten die Sanddorn-Früchtchen, die abhängig von der gewählten Sorte zwischen 200 bis 900 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Beeren bieten können. Zum Vergleich: Eine Zitrone bietet bei gleicher Menge lediglich 30 bis 50 Milligramm Vitamin C.